
Stephen Turoff, rechts, mit dem Schweizer
Assistenten, dem Körpertherapeuten
Chrsitoph Stämpfli
Heiler von Drüben
Wenn Stephen Turoff praktiziert, stehen die Leute Schlange. Medial geführt von verstorbenen Ärzten, eilt der Geistheiler von Patient zu Patient. SPUREN besuchte Turoffs Behandlungszimmer mit dem Psychiater Jakob Bösch.
Von Martin Frischknecht
Die Nachricht verbreitet sich von Mund zu Mund: Da kann einer heilen. Werbung für sein Angebot macht er keine. In der Presse ist er kaum anzutreffen. Jedenfalls noch nicht bei uns. Um ihn gibt es keine Skandalgeschichten, er erscheint nicht auf grossen Bühnen, in Fernsehshows gibt es von ihm keine Auftritte. Und doch sind es hunderte, die Tag für Tag zu ihm strömen, wenn er seine Zelte in der Schweiz aufschlägt. Zu ihm kommen Krebskranke, Schwermütige, geistig wie körperlich Behinderte, schwer Leidende und Verzweifelte. Vielen soll er schon geholfen haben, wahre Wunder würden sich in seiner Gegenwart ereignen: Materialisierungen, Dematerialisierungen, Lichterscheinungen, um ihn herum blitzten Aurafelder auf und verlöschten, Unerklärliches geschehe am Laufmeter und selbstverständlich immer wieder auch Heilungen. Wer durch seine Hände gesund werden durfte, ist überglücklich und reicht den Tipp weiter.
Ist das einmal gesagt, bleibt eigentlich nur noch eines: die Mitteilung, wie dieser heilkräftige Mann heisst, wo er sich aufhält und wie man ihn erreichen kann. Diese Mitteilung, zusammen mit der einschränkenden Bemerkung, dass selbstverständlich auch er nicht allen helfen kann, folgt am Schluss dieses Artikels.
Der Artikel ist damit aber nicht zu Ende. Denn hier geht es um eine andere Frage. Am Beispiel des englischen Heilers Stephen Turoff soll der Kern des Therapeutischen neu ausgeleuchtet werden. Denn als Therapeut handelt dieser Mann in derart schreiender Weise "verkehrt herum", dass es sich aufdrängt, seine Art von Therapie mit der Behandlungsweise nicht nur von Schulmedizinern, sondern auch mit der von Psycho- und Körpertherapeuten und Heilkundlern aller Art zu kontrastieren.
Um diesen Kontrast herauszuarbeiten, baten wir PD Dr. med. Jakob Bösch, Chefarzt der Externen Psychiatrischen Dienste Baselland, um einen Besuch beim englischen Heiler, als dieser Ende Oktober während einiger Tage in einem Berner Hotel praktizierte. Jakob Bösch ist Autor des weit herum beachteten Buches Spirituelles Heilen und Schulmedizin (Lokwort Verlag, Bern 2002, siehe auch SPUREN Nr. 63), in dem er sich zu einer weit gehenden Zusammenarbeit der beiden therapeutischen Felder bekannte. Der Basler Psychiater kennt sich in dieser Zusammenarbeit aus eigener Erfahrung aus, kooperiert er doch bereits seit Jahren erfolgreich mit der Geistheilerin Graziella Schmidt.
Drei- bis viermal im Jahr kommt Stephen Turoff für Behandlungstage und Seminare in die Schweiz. Die Anlässe werden koordiniert von einem vierköpfigen Team um die Berner Therapeuten Edith Zimmermann und Christoph Stämpfli. Wenn der englische Heiler praktiziert, haben diese Leute alle Hände voll zu tun, denn bei ihm herrscht ein reges Kommen und Gehen. Der Fluss der Patienten wird über Wochen im Voraus koordiniert, die Termine sind in Viertelstundenblöcken vergeben, das Honorar von hundert Franken pro Konsultation ist beim Eingang zu entrichten.
Frontarzt im Hintergrund
Die Behandlung beginnt mit einer Einstimmung im Wartezimmer. Dort stehen mehrere Reihen von Stühlen, und aus einer Ecke erklingt ab Band ein Song mit der Aussage "God is Love", die wie ein Mantra unendlich wiederholt wird. Ohne dass die Wartenden dies bemerkten, werden sie derweil von einem ganzen Team von Ärzten aus dem Jenseits heraus untersucht. Diese Gruppe von verstorbenen Medizinern, welche den gesamten Ablauf eigentlich leitet, wird angeführt von einem gewissen Doktor Joseph Kahn, der vor rund hundert Jahren in Österreich praktiziert und als Frontarzt am Ersten Weltkrieg teilgenommen haben soll.
Der 1947 im Londoner Eastend geborene Stephen Turoff verfügte nach eigenen Angaben von Kindsbeinen an über aussergewöhnliche Fähigkeiten. 15 Jahre behandelte er bereits Klienten durch Handauflegen, als sich Mitte der achtziger Jahre bei ihm ein Geistwesen namens Dr. Kahn meldete und sich erstmals in eine Behandlung einschaltete. Kahns therapeutische Massnahmen waren höchst ungewöhnlich - aber erfolgreich, was den englischen Heiler bewog, seine Arbeit mehr und mehr auf dessen Anweisungen aus dem Jenseits auszurichten. Mittlerweile habe sich Kahn auch besser auf die Erfordernisse unserer Zeit eingestellt, und im Reich, in dem er sich als Geist aufhält, habe er ein ganzes Team von Spezialisten um sich geschart.
Diese Geistwesen machen sich also an die Arbeit, während der Patient in Turoffs Wartezimmer "Gott ist die Liebe" hört. Zu spüren ist von dieser Voruntersuchung nichts, doch im folgenden Raum, in dem der Heiler praktiziert, macht sie sich wohl im Schwindel erregenden Tempo des Ablaufs bemerkbar. Der Patient betritt einen durch Stellwände zum Praxiszimmer umfunktionierten Sitzungsraum des Hotels und wird von einer Assistentin zu einer der vier Behandlungsliegen geführt. Dort soll er oder sie sich freimachen und hinlegen. Ohne weitere Erklärungen beobachtet man daraufhin vom eigenen Schragen herunter den Heiler bei den Behandlungen der weiteren Patienten im Raum.
Und bekommt eine Vorstellung von der Geschwindigkeit, mit der die Dinge hier drin vor sich gehen. Ohne lange Begrüssung oder Abklärung geht der Heiler direkt zur Sache. Noch während er auf eine Behandlungsliege zutritt, entscheidet sich in ihm, worauf die Manipulationen am Patienten ausgerichtet werden. In der Mitte des Raumes steht ein kleines fahrbares Gestell. Im Vorbeigehen schnappt der gross gewachsene, kräftige Stephen Turoff sich von dort die nötigen Utensilien. Mal ist es ein Stück von einer weissen watteähnlichen Masse, die in einem Wasserbad schwimmt, mal ein Skalpell ohne Klinge, mal etwas heilige Asche, die er seinen Patienten auf das dritte Auge streicht.
Blut und Herbstsonne
Oft arbeitet der Heiler aber auch mit seinen blossen Händen. Mit den Fingern greift er in Bäuche, fährt Rücken ab, massiert und bewegt Beine. Und zum Abschluss gibt es einen Klapps. Seine Berührungen sind durchwegs mit kräftigem Druck verbunden, nicht selten bleibt auf behandelten Stellen ein roter Striemen oder eine Druckstelle, die einige Stunden nach der Behandlung verschwinden. Auch wenn das Skalpell zum Einsatz kommt, fliesst kein Blut. Das chirurgische Instrument diene zum Richten der Energie. Die watteähnliche Masse wird vom Heiler auf die betreffende Körperstelle gedrückt und von dort stückweise weggerissen. Früher seien es blutige Partikel aus dem Körper des Patienten gewesen, die von der Behandlungsliege weg durch den Raum in Richtung Abfalleimer flogen - und diesen nicht erreichten, da sie sich mitten im Flug in Luft auflösten.
Das alles ereignet sich in rasender Geschwindigkeit. Doch wer glaubt, der Hauptakteur und seine Gehilfen seien dabei gehetzt und um sie herrsche eine Atmosphäre wie in der TV-Serie Emergency Room, täuscht sich. Obwohl er sich während seiner Arbeit kaum eine Pause gönnt, wirkt Stephen Turoff ruhig und konzentriert. Mal summt er ein Mantra mit, das von Krishna Das aus einem Ghetto-Blaster tönt, mal macht er ein Scherzchen, mal blickt er einer Patientin stumm und liebevoll in die Augen, während er ihren Kopf in beiden Händen hält. Und schon ist er beim nächsten Behandlungstisch. Zwischendurch macht er wie nebenbei seinen Gehilfen darauf aufmerksam, wie wunderbar golden die Herbstsonne von draussen durchs Fenster scheint.
Als Jakob Bösch und ich seit gut zehn Minuten auf unseren Beobachtungsstühlen sitzen, richtet Stephen Turoff das Wort an uns und stellt die offensichtliche Frage: "Nun wollt ihr doch bestimmt von mir wissen, was ich hier tue und wie das alles funktioniert?", sagt er, währenddem er mit seinen beiden flachen Händen kräftig einen Rücken bearbeitet. Wir nicken. Seine Antwort ist schlicht und entwaffnend: "Ich mache das nun schon seit dreissig Jahren, doch weiss ich die Antwort selber nicht. Gott allein ist hier aktiv, er allein weiss, was hier geschieht."
Kann ich mir vorstellen?
Womit sich die weitere Untersuchung reduziert auf eine Frage
des Glaubens. Auf Spüren, Wahrnehmen, Vertrauen. Auf mein Spüren, mein Wahrnehmen und mein Vertrauen. Und das wiederum ist verknüpft mit den eigenen Vorstellungen, die man sich unweigerlich von dieser Kraft und ihrer Ausdrucksweise macht. Kann ich mir vorstellen, dass Gott durch einen Mann wirkt, der mit seinem äusserlichen Charme und seiner bizarren Vorliebe bei der Gesichtsbehaarung an den klotzigen französischen Ballettdirektor Maurice Béjart erinnert? Dass Gottes Heilkraft durch einen wirkt, der - sozusagen Maestro Béjarts weiss gewandeter Bruder - barfuss mit langer Mähne umherschlurft, sich die nassen Hände an den Hosenbeinen abreibt und scheinbar achtlos, ja geradezu grob an Leuten herummacht, die er nicht einmal mit Namen kennen lernt?
Nach knapp zwei Stunden im Behandlungsraum von Stephen Turoff muss ich sagen: Ja, das kann ich mir vorstellen. Jakob Bösch teilt diese Meinung. Darüber hinaus hat er sich erkundigt, wohin die erklecklichen Gelder fliessen, die an einem solchen Tag mit Heilbehandlungen zusammenkommen. Über die Deckung der Unkosten hinaus sollen damit zahlreiche wohltätige Projekte finanziert werden. Die Möglichkeit, diese Angaben an Ort und Stelle zu überprüfen, hatten wir zwar nicht, doch Bösch, der sich mit dutzenden von Geistheilern auskennt, hält Turoff schlicht für zu intelligent, als dass er hinter dem Geld der Patienten her sei.
Scharlatanerie ist es nicht. Die kostümiert sich in aller Regel auch nicht in solch fröhlich herzlicher Lässigkeit, sondern sie kommt mit einem äusserlich sauberen, tadellosen Auftritt unverbindlicher Konformität daher. "Wenn's nicht funktionierte, kämen die Leute ja wohl nicht seit dreissig Jahren zu mir, ohne dass ich ein einziges Mal für mich Werbung gemacht hätte", stellt Stephen Turoff in unsere Richtung hin fest, und er sagt's, nicht weil er sich damit brüstet, sondern weil er sich offensichtlich genauso darüber wundert wie alle anderen.
Direktiven von oben
Wenn Jakob Bösch die Arbeitsweise des englischen Heilers mit der des medizinischen Berufsstandes vergleicht, denkt er zunächst an die unter Ärzten weit verbreitete Auffassung, Alternativtherapeuten hätten Zulauf, weil sie sich für den einzelnen Patienten eben mehr Zeit nehmen könnten als die möglichst kurz und effizient arbeitenden Mediziner. Die länger dauernde Zuwendung eines Alternativtherapeuten werde vom Patienten als ein Plus an Verständnis und Empathie empfunden, argwöhnen die heute unter einem enormen Zeit- und Kostendruck operierenden Mediziner. Stephen Turoff und seine durchschnittliche Behandlungsdauer von weniger als fünf Minuten sei aber der schlagende Beweis dafür, dass diese Argumentation nicht zutreffe.
Dann müssen es, vom Heilungsversprechen einmal abgesehen, andere Kräfte sein, welche ihm die Patienten zuführen. Jakob Bösch erwähnt die herzliche, humorvolle Ausstrahlung, mit der Stephen Turoff sein strenges Behandlungsprogramm durchsteht, ohne gestresst zu wirken. Da wirkt es stimmig, wenn dieser Heiler seine Patienten immer wieder daran erinnert, dass sie von Gott nicht getrennt sind und alleine dessen Macht, die Liebe, zu heilen vermag. Offensichtlich ist nicht er als Person tätig, sondern andere Mächte durch ihn. Daneben sind von ihm aber auch ganz handfeste Direktiven zu hören, wie sie in der guten alten Zeit vielleicht noch ein Hausarzt erteilt hat. "Hören Sie auf zu rauchen!", sagt er zu einer jungen Klientin, die sich nach der Behandlung daran macht, den Raum zu verlassen, derweil er sich längst mit einem weiteren Menschen beschäftigt.
Solche Doppel- und Dreifachbeschäftigung kann er sich erlauben. Einem Arzt würde man sie übel nehmen. Ihm nicht. Lachend erinnert sich Jakob Bösch im Nachgespräch daran, wie Stephen Turoff an das Lager eines älteren Herrn mit entblösstem Oberkörper trat, diesem ohne zu zögern in den Bauch griff und mit Blick auf dessen am Kopfende sitzender Gefährtin sagte: "Aber mein Lieber, wie können Sie nur so depressiv sein, wo Sie doch eine so wunderbare Frau an Ihrer Seite haben?" Hat der Psychiater diese Szene in fröhlicher Erinnerung, weil der Heiler etwas aussprach, was er sich im eigenen Behandlungszimmer nie zu sagen getraute, ihm aber oft schon auf der Zunge lag? Ein gewissenhafter Arzt spricht so etwas nicht aus, weil er nur allzu gut um die Gefahr weiss, den Angesprochenen über seine Depression hinaus zusätzlich mit Schuldgefühlen zu beladen. Also denkt er es bloss und versucht vielleicht vorsichtig und über Umwege, die Gefährtin als mögliche Ressource ins Spiel zu bringen. Heilkunde als ein verschwiegenes Spiel von Regeln, von Energiefluss, Hemmung und Widerstand.
"Viele Leute wenden sich vom Psychiater ab, weil sie enttäuscht sind, dass dieser sich so sehr zurückhält und kaum je etwas zu ihnen sagt. Sie fühlen sich allein gelassen", weiss Jakob Bösch. Bestimmt gebe es aber auch bei Stephen Turoff Patienten, die enttäuscht seien, da sie sich beim herrschenden Tempo dieses Heilers nicht wahrgenommen fühlten. Da sei es wichtig, die Leute vorab auf Turoffs ungewöhnliche Behandlungsweise vorzubereiten. Schliesslich gelte hier wie dort der Rat, auf das eigene Herz zu hören, um die richtige Entscheidung bei der Wahl des Therapeuten zu treffen.
So eine Herzbeziehung, die stellt man sich eben anders vor. Und für die Vorstellungen seiner Klientin, da kann der Heiler nichts. Er hat selber genug damit zu tun gehabt, sich dem Willen der ihn lenkenden Mächte unterzuordnen und sich dabei nicht über Gebühr zu erschöpfen. Das war nach eigenen Angaben ein langwieriger und anstrengender Prozess von mehreren Jahren. Ein anderer hätte in dieser Zeit vielleicht Medizin studiert und sich zu einem respektablen Arzt gebildet. Statt eines Bildes des indischen Heiligen Sai Baba hinge dann ein staatliches Diplom an der Wand. Und wenn er mit seinen Patienten so umspränge, wie er es heute tut, gäbe es einen Aufstand.
Allmacht und Unterwerfung
Die Kraft, die durch Stephen Turoff wirkt, stellt keine Fragen. Sie stellt fest. Sie erwägt nicht zwischen dieser oder jener Therapie. Sie greift ein und handelt. Dem Patienten erteilt sie keine Ermahnungen. Sie verfügt. Ist ein Leidender bereit, sich diesem Arrangement zu unterstellen, wird alles ganz einfach. Und wenn sich keine Heilung einstellt, so liegt es am Karma. Einem Dr. Kahn unterlaufen keine Fehler. Doch vor jeder Behandlung hat der sich mit dem höheren Selbst des Patienten zu verständigen. Gibt es von dort aus karmischen Gründen ein Njet, ist jede Therapie von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Gegen aussen hin scheinbare Allmacht, gegen innen umfassende Unterwerfung - sind solche Verhältnisse für einen Arzt ein Traum oder eher ein Albtraum? Dazu Jakob Bösch: "Uns Ärzten ist das Wertvollste abhanden gekommen. Indem wir uns einseitig dem Rationalen zuwandten, haben wir uns der unmittelbar heilenden Kraft entfremdet. Doch die meldet sich zurück. Ich habe Arztkollegen in Kaderpositionen, die mir unter vier Augen berichten, dass sie fähig seien, mit blossen Händen zu heilen. Auf der anderen Seite stehen wir Ärzte dermassen unter Stress und ringen mit dem Burn-out, dass man sich mit gutem Grund fragen muss, wie ein solcher Berufsstand denn überhaupt noch heilen will."
Die Zukunft der Heilkunst liegt wohl in einer Zusammenarbeit von Ärzten und Geistheilern. Als wichtigste Vorbedingung einer solchen Annäherung nennt Jakob Bösch die Anerkennung der feinstofflichen Heilkräfte seitens der Ärzteschaft, die nicht länger abwertend von Placeboeffekten sprechen solle. Ein Dr. Kahn brauchte sich dannzumal nicht länger aus dem Jenseits zu melden. Er wäre dann ein Arzt in Fleisch und Blut. Einer mit dem Klinischen Wörterbuch Pschyrembel und mit Intuition. In seinem Wartezimmer hingen in zwei goldenen Rahmen nebeneinander das Arztdiplom und ein indischer Helgen friedlich vereint.
Kontakt für Anlässe in der Schweiz:
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A & O Stephen Turoff, Postfach 264, 3054 Schupfen, Tel. 031 879 15 75, Kontakt für Reisen zu ihm in England: Michelle Müller, Turmstrasse 17, 8400 Winterthur, Tel. 052 233 03 02
