SPUREN, Magazin für neues Bewusstsein
http://sinai.heart-of-the-earth.com
 Aktuelle Ausgabe | Verlag | Edition SPUREN | Archiv | Weblogs | Specials | Veranstaltungen | Kontakt | Links
Mitglied | Anmelden | Registrieren


Nr. 62 Winter 2002
image
[ SPUREN im Abonnement ]
 Edition SPUREN
 
image
Die unbändige Seele
Die zeitlose Botschaft der Spiritualität, begeisternd, klar, überzeugend.
 

 Impressum
 
Beim Menüpunkt Verlag finden sich unter anderem das Impressum und die Mediadaten.

SPUREN
Rudolfstrasse 13
CH-8400 Winterthur
Tel. +41 (0)52 212 33 61
Fax +41 (0)52 212 33 71
redaktion@spuren.ch
 
 
  SPUREN Archiv Ausgabe Nr. 62. Winter 2002
 
image
Ihr Kinderlein kommet
Geburtsanzeigen sind das Schlimmste. Sie künden von einer Freude, die wir nicht teilen können.
Von Felix Maurer

Im Prinzip ja schon, doch ein anderes Gefühl überlagert die Freude wie der Nebel die leuchtenden Farben des Herbstes. Wir würden uns über ein Neugeborenes freuen, sehr sogar. Wenn dieses Kind das unsere wäre. Aber so? Da erinnert uns die frohe Botschaft der andern bloss an den eigenen Mangel.
Und wenn uns mit einer dieser Anzeigen dann auch noch die unsägliche Weisheit eines Kahlil Gibrans ins Haus flattert - «Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind Töchter und Söhne der Sehnsucht des Lebens nach Erfüllung» und so weiter und so fort -, dann wird es mir zu viel: Wenn sie doch nicht euch sind, so gebt sie uns. Wir warten schon lange darauf. Wider Willen sind wir im Verlaufe der Jahre in Sachen Kindersegen zu so etwas wie Experten an Weisheit und Gleichmut herangereift. Bei uns würden sie es gewiss gut haben, diese Kinder, die nicht die euren sind.

Denen, die sie ganz bestimmt nicht wollen,
werden die Kinder geradezu nachgeschmissen.

Aber eben. So geht es nicht. Sie kommen, wie und wo sie wollen - oder wo sie kommen müssen. Was haben wir nicht schon erlebt! Denen, die sie ganz bestimmt nicht wollen, werden sie geradezu nachgeschmissen. Wo ein Paar dabei ist auseinander zu gehen und sich die zwei zum Abschied noch einmal etwas tiefer in die Augen schauen - zack! Wo Frauen in Kriegen geschändet werden, wo zwei sich im Rahmen eines raschen Ferienvergnügens verlustieren, wo es um Betäubung und Vergessen geht, dort schlägt es ein. Seelen, die es zur Inkarnation drängt, ist offenbar ein Sinn für Dramatik eigen. Von Generation zu Generation taumelt die Menschheit so durch die Verstrickungen.
Gerade so legt es das orientalische Verständnis von der Wiedergeburt nahe: Wer inkarniert, hat etwas abzuarbeiten. Freiwillig kommt die Seele nicht in diese Welt. Wenn sie sich hier recht aufführt, hat sie Aussicht auf eine günstigere Geburt beim nächsten Mal. Und wer es im Erdenleben besonders gut macht, braucht schliesslich gar nicht wiederzukommen - was für ein Glück! Der tief pessimistische rumänische Philosoph Emile Cioran sprach «Vom Unglück geboren zu sein» - und ist mit dieser Ansicht immerhin weit über achtzig Jahre alt geworden.
Einen Reim mache sich darauf, wer will. Mit dem Verstand ist dem nicht beizukommen. Eigentlich wissen wir nur eines: Wir wollen ein Kind. Dafür haben wir uns verheiratet, dafür haben wir Gynäkologen konsultiert, dafür haben wir uns von Medien die Zukunft deuten lassen. Medizinmänner haben für unser Familienglück getanzt, Ernährungsberater haben uns zu Umstellungen der Essgewohnheiten geraten, Urologen haben mir zwischen die Beine gegriffen, Numerologen haben unsere Geburtsdaten zusammengerechnet und auseinander dividiert, Handaufleger haben uns ihre Energieströme übermittelt. Dafür haben wir weite Reisen unternommen, daran haben wir geglaubt und dafür haben wir bezahlt.
Zu viel? Sie finden, das sei übertrieben? Sie meinen, Kinderkriegen sei die natürlichste Sache der Welt. Daraus solle man kein solches Theater machen und die Dinge geschehen lassen, wie sie geschehen wollen? Finden wir auch. Mit Loslassen als Methode kennen wir uns mittlerweile auch schon aus. Bei uns funktioniert sie so gut wie alles andere: gar nicht. In diesem Spiel gibt es eben nur Erfolg oder Misserfolg und leider nichts dazwischen.
Ausser ein paar netten Tröstungen: Ein bekanntes Medium sagte uns eine vielköpfige Familie voraus. Da die Prognose ohne Zeitangabe geschah, ist im Prinzip - wir sind beide gut vierzig - schlag nach bei Abraham! - noch vieles möglich. Die Mediziner konnten ermitteln, dass die Unfruchtbarkeit in unserem Fall weder an der Frau noch am Mann liegt, sondern am Zusammenspiel beider Partner. Wenn die Samenfäden auf das Scheidenmilieu treffen, entsteht so etwas wie eine allergische Reaktion. Dafür suchen wir nach einer Erklärung. Die Allergie passt nicht zu uns. Finden wir, und Freunde bestätigen uns in dieser Ansicht.
Vielleicht sind es tiefer liegende Motive. Eine Abwehr, die unterschwellig entsteht, weil sie sich bewusst und sichtbar in unserer Beziehung nicht auszudrücken vermag? Warum nicht? Vielleicht sollten wir in einer Paartherapie versuchen, solche unterschwelligen Motive zu ergründen und ihnen auf einer sichtbaren Ebene unserer Partnerschaft zu ihrem Recht verhelfen. Vielleicht sollten wir medial in Kontakt treten zum Reich der Seelen und die künftigen Kinder nach ihren Bedürfnissen ausforschen. Wer weiss? Möglich ist es. Bloss haben wir keine Lust mehr, es herauszufinden. Und mit Lust soll das Kindermachen irgendwie ja auch wieder zu tun haben.
Unvergesslich bleibt mir jener Frauenarzt, mit dem wir durch eine Reihe von Diagnosen und Behandlungen gegangen waren. Bis dahin hatte er den nüchternen Wissenschaftler hervorgekehrt. Er hatte uns mit Statistiken eingedeckt und die beträchtlichen Möglichkeiten seiner Heilkunde vor uns ausgebreitet. Nun waren wir mit alledem durch. Im weissen Kittel empfing er uns in seiner Praxis zu einem Bilanzgespräch. Er entliess uns mit den Worten: «Wissen Sie, Frau und Herr Maurer, bei so etwas darf man sich nicht zu sehr versteifen. Die Psyche des Menschen spielt bei Unfruchtbarkeit wohl eine grössere Rolle, als von uns bisher angenommen worden ist. Gönnen Sie sich jetzt eine Auszeit. Fahren Sie in Urlaub, entspannen Sie sich und vergessen Sie den Kinderwunsch. Sie glauben gar nicht, wie vielen Paaren das schon geholfen hat. Alles losgelassen - und über Nacht war die Frau schwanger!» Um das zu erfahren, haben wir uns nicht in die Behandlung eines Mediziners begeben. Diese Weisheit war uns bereits vertraut. Schwanger geworden sind wir auch davon nicht.
Vielleicht ist es jetzt Zeit, das zu akzeptieren. Nach mehreren Versuchen mit künstlicher Insemination stehen wir vor der Entscheidung, ob wir es auf den Versuch einer In-vitro-Fertilisation ankommen lassen wollen. Wenn ich vor einigen Jahren darüber befragt worden wäre, hätte meine Meinung festgestanden: Nein, das ist nichts für uns. Die Befruchtung mehrerer Eier im Reagenzglas, das Bebrüten in einem Kasten und dann ab in die Gebärmutter oder auf Vorrat in den Kühlschrank - das lag weit hinter der Grenze meiner Akzeptanz. Andere sollten das meiner Meinung nach auch nicht tun dürfen, von den Möglichkeiten der Leihmutterschaft ganz zu schweigen.
Heute sehe ich das anders. Allen Ernstes frage ich mich, ob wir bei einer «Baby-Take-Home-Rate» der In-vitro-Fertilisation von 10 bis 15 Prozent womöglich auf Anhieb zu den Glücklichen zählen würden. Mein Abschied von früheren Prinzipien erinnert mich an jene Eltern, die mir angesichts ihres wild gewordenen Nachwuchses, der Fritten und Kuchen verschlingend vor uns auf dem Esstisch tanzte, nachsichtig lächelnd erklärten: «Ich weiss, was du denkst, Felix. Wir waren früher genauso. Doch wenn du Kinder hast, musst du dich eben von manch einem Prinzip verabschieden, das dir früher sakrosankt war.» Die Lektion lässt sich offenbar auch ohne Kinder leicht lernen.
Muss es denn so zwingend ein eigenes Kind sein?
Ist der Kinderwunsch
nicht ein selbstsüchtiges Verlangen?

Muss es denn so zwingend ein eigenes Kind sein? Ist der Kinderwunsch nicht ein selbstsüchtiges Verlangen, das sich hinter allerlei schöngeistigen Floskeln von Fürsorge und Liebe maskiert? Schlag nach bei Kahlil Gibran. Im bereits zitierten Text lässt er den Propheten über Elternschaft und Kinder weiter sagen: «Ihr Leben kommt durch euch, aber nicht von euch; und wenngleich sie bei euch sind, gehören sie euch nicht.»
Als Mann, finde ich, kann ich dem leicht zustimmen. Im Umgang mit Kindern habe ich erfahren, dass eine Vaterschaft weniger durch die Biologie als durch seelische Bindung entsteht. Gewiss steht es mir frei, mich auf das Gegenteil zu versteifen und zu behaupten, auf das männliche Erbgut komme es an. Jahrtausende patriarchaler Herrschaft beruhen auf dieser Behauptung - und damit werden sie meiner Meinung nach auch zu Ende gehen. Seien wir ehrlich und gestehen es ein: Der biologisch-materielle Beitrag von uns Männern beim Entstehen eines Kindes ist im Vergleich zu dem der Mutter von kleiner Bedeutung. Ob wir in einem umfassenderen Sinn Vater werden, erweist sich auf einer anderen Ebene, und die müssen wir Männer gleichsam aus uns selbst heraus entwickeln. Ein Organ wie die Gebärmutter steht uns nicht zur Verfügung. Vielmehr ist Vaterschaft wohl eine Aufgabe des Herzens und sie lebt aus dem Erbe, das wir vom eigenen Vater übernommen haben.
In dem Haus, in dem ich arbeite, verkehren einmal die Woche Mütter mit ihren neugeborenen Kindern. Offensichtlich handelt es sich bei den Versammlungen in unserem Haus um eine Art Rückbildungsturnen. Aussenstehende nehmen davon nicht mehr wahr als das Geschrei der Kinder, das Stampfen der turnenden Mütter und die Kinderwagen, die den Flur verstellen. Doch wenn ich den Frauen im Treppenhaus begegne, geschieht etwas Seltsames. So ich mich nicht am Tragen, Türaufhalten oder an anderen, auf die Kinder bezogenen Tätigkeiten beteilige, bin ich nicht existent.
Kein Zweifel, diese Frauen sind erfüllt. Was sie zu tun haben, ergibt sich aus den unmittelbaren Bedürfnissen ihrer Sprösslinge. Die zu befriedigen, ist eine Aufgabe rund um die Uhr. Eine wichtige Aufgabe, vielleicht die wichtigste überhaupt. Um uns das vor Augen zu führen, brauchen wir bloss an die Spätfolgen frühkindlicher Prägungen zu denken. An diesen Frauen scheint es zu liegen, ob wir es dereinst mit einer Generation von Triebtätern, Süchtigen und Diktatoren zu tun haben oder ob lebensfrohe, kooperative, mündige Bürger heranwachsen.
Fragen nach dem Lebenssinn stellen sich jungen Müttern nicht.
Den halten sie in ihren Armen.

Fragen nach dem Lebenssinn stellen sich jungen Müttern nicht. Den halten sie in ihren Armen. Jeder Tropfen Milch, den sie ihren Kindern einflössen, verströmt die Gewissheit, den Sinn des Lebens gefunden zu haben. Das ist alles so offensichtlich, dass es keiner Frage bedarf. Wollte ich beschreiben, was in mir vorgeht, wenn ich den Müttern bei uns im Gang begegne und ihnen im Grunde ja bloss in den Weg komme, so ist «Neid» gewiss kein falsches Wort.
Ja, ich bin neidisch. Allerdings darf ich noch wählen zwischen zwei Arten von Neid: dem Neid auf jene Hälfte der Menschheit, die gebären kann, und dem Neid auf jene kleinen hilfsbedürftigen Menschen, denen die uneingeschränkte Zuwendung so fraglos zufliesst. Das ist ziemlich kindisch von mir. Ich gebe es gerne zu. Immerhin teile ich dieses Gefühl mit jenen Geschlechtsgenossen, die den realen Hintergrund des Gebärneids und der Eifersucht kennen, da sie Väter geworden sind. Verdrängen hilft nicht. Leichter fällt es, mit Gefühlen zurechtzukommen, wenn man sie in sich kennt und annimmt.
Die Chance zum Triumph kommt, wenn mir eines der Kinder für kurze Zeit anvertraut wird. Dann gehe ich mit dem Balg spazieren. Man trifft uns überall dort, wo wir von möglichst vielen aktiven und gewesenen Müttern gesehen werden. Spielplätze sind für meinen Bedarf ideal. Dort bin ich ganz der liebevolle Vater. Weit und breit bin ich der einzige Mann, der sich mit einem Kind abgibt. Die bewundernden Blicke, die ich von den Müttern ernte, sprechen Bände. Wie sehr müssen die sich wünschen, an ihrer Seite wäre ein aufopfernder, hilfsbereiter Mann, der sich der Elternschaft genauso hingibt, wie sie es tun.
Ich glaube, das würde ich auch. Bloss hat mir das Leben dazu nicht die Gelegenheit beschert. Vielleicht sollten wir ein Kind adoptieren. Kennen Sie die Geschichte vom Paar, das sich jahrelang vergebens leibliche Kinder wünschte, von Pontius zu Pilatus zog, darob schliesslich verzweifelte und ein Kind adoptierte? Auch das ist nicht ganz einfach. Es gilt, einen Hürdenlauf durch diverse Ämter zu absolvieren. Von allen möglichen Behörden muss man sich die eigene Motivation und die wirtschaftlichen Möglichkeiten in Frage stellen lassen. Darauf folgt der beschwerliche Gang durch Vermittlungsbüros, Waisenhäuser und ausländische Amtsstellen. Dabei muss man die bittere Erfahrung machen, dass auch in diesem Bereich alles seinen Preis hat. Adoptionswillige über vierzig haben schlechte Aussichten auf gesunde europäische Babys. Und dunkelhäutige Kinder sind in anderen Kontinenten günstiger zu haben als hellhäutige.
Dunkelhäutige Kinder sind in anderen Kontinenten
zur Adoption günstiger zu haben als hellhäutige.

Nehmen wir an, nach Jahren des Bangens, Versuchens und Hoffens sei das adoptionswillige Paar doch noch zu einem Kind gekommen. Sie hätten dieses Kind angenommen an Eltern statt. Sie wären Mutter und Vater geworden nach dem Buchstaben des Gesetzes. Ja, und weil diese Erfahrung so schön und verbindend ist, haben sie es auch wieder gut in ihrer Beziehung. Sie haben wieder Freude aneinander. Dieser Freude verleihen sie körperlichen Ausdruck. So werden sie schwanger und bekommen ein leibliches Kind.
Sie kennen diese Geschichte, haben sie selber im eigenen Umfeld erlebt oder zumindest haben Sie davon gehört? So geht es auch mir. Ich habe von dieser scheinbar überraschenden Wendung bereits so häufig erfahren, dass ich nicht anders kann, als zu vermuten, dahinter stecke ein System. Warum dieses System funktioniert, weiss ich nicht; doch wie es abläuft, scheint mir offensichtlich: Wer da hat, dem wird gegeben, heisst es schon in der Bibel.
Am offenkundigsten spielt diese Regel in der Finanzwelt, wo sich grosse Vermögen durch Zins und Zinseszins weitaus rascher vergrössern als der säuerlich zusammengekratzte Sparbatzen eines kleinen Schluckers. Wo es Reichtum bereits gibt, zieht es weiteren hinzu. So muss es sich auch mit den Seelen verhalten. Wer arm und bedürftig dasteht und nach ihnen dürstet, von dem halten sie sich fern. Wer sich ihrer Fülle erfreut, den bedrängen sie mit mehr und mehr.
Während meine Gefährtin sich darauf vorbereitet, in eine erste Runde mit der In-vitro-Fertilisation zu gehen, spiele ich mit anderen Gedanken. Ich beschäftige mich mit dem Aufbau einer Stelle zur virtuellen Adoption. Ein bisschen mehr als bloss eine Internetsite müsste es wohl sein. Lebende Kinder über Kontinente zu verschieben und in andere Kulturen zu verpflanzen, scheint mir jedoch übertrieben. Irgendwo in der Mitte zwischen diesen Polen wird sich mein Unternehmen abspielen. Hauptsache, es wird ins Reich der Seelen deutlich signalisiert, worauf es ankommt: Hier ist ein Paar, das Kinder annimmt. Bald wird bei denen der Platz knapp. Eilet herbei, auf dass ihr Kinder dieser Eltern werdet.
Und dann sind wir schwanger. Meine Gefährtin wird Woche für Woche an Gewicht zulegen. Stolz wird sie ihren Bauch vor sich her schieben. Derweil werde ich mich daran machen, die Geburtsanzeige zu planen. Ein weiser Spruch des Kahlil Gibran wird sich auf der Karte gut machen. Zum Beispiel dieser: «Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebendige Pfeile ausgesandt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf der Bahn der Unendlichkeit; er spannt euch in seiner Macht, damit seine Pfeile umso schneller und weiter fliegen. Biegt euch freudig in der Hand des Schützen, denn ebenso wie er den fliegenden Pfeil liebt, so liebt er auch den Bogen, der standhält.» Man darf gespannt sein.


Autor: Felix Maurer | Profil
Seitenaufrufe: 8154 - Kommentare: 0
Print Print-Version | Email Artikel per E-Mail weiterempfehlen
 
 
Kommentare: Es sind noch keine Kommentare geschrieben worden.


Sie können diesen Artikel kommentieren, wenn Sie sich zuerst mit Ihrem Username/Passwort anmelden. Sie haben noch kein Username/Passwort? Registrieren Sie sich - es ist ganz einfach!

 
 
 Suchen
Suchbegriff eingeben:

[Erweiterte Suche]

 Newsletter
 
Regelmässig über SPUREN-Aktivitäten informiert sein?
 

Anzeigen
Coaching-Ausbildung The Work
Mit The Work of Byron Katie Menschen zur inneren Wahrheit begleiten. 12-tägiger Kurs für Menschen, die mit dieser Arbeit in die Tiefe gehen wollen. www.the-work.ch
Matrixferien in der Toscana
14.-19.08 - Bewusstsein erschafft Realität. Erleben und lernen, wie vitale Transformationsenergie Ihre Lebensthemen schnell und einfach transformiert.
www.seminare-matrix.de
Schwingende Klangwelt
DIE Adresse für Musik zur Entspannung, Meditation und Therapie sowie Weltmusik (mit vielen Hörproben).
www.schwingendeklangwelt.ch
 
 
Aktuelle Ausgabe | Verlag | Edition SPUREN | Archiv | Weblogs | Specials | Veranstaltungen | Kontakt | Links

© 2000 - 2010 SPUREN

Design by Octave 2 Media