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Nr. 74 Winter 2005
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Be-Hand-lungen
Kann Berührung heilen? In Therapien mit ganzheitlichem Ansatz ist das keine Frage. Bei anderen löst das grosse Angebot an verschiedenen Massagetherapien Staunen und Belustigung aus.
Das könnte sich ändern: Die Wissenschaft legt immer mehr Belege für die heilende Kraft der Berührung vor.
Von Marius Leutenegger

Konradhof in Winterthur an einem Samstagmittag: Aus dem Therapiebad der Seniorenresidenz säuseln sphärische Klänge. Obwohl sich im kleinen Becken etwa zehn Personen befinden, ist praktisch kein Plätschern zu hören. Die meisten Badenden liegen still und fast waagrecht im Wasser – getragen von Schwimmhilfen oder Partnern, die sie langsam durchs Wasser bewegen. «Das ist eine ganz tolle Sache!», versichert eine ältere Dame, die durch ein Fenster ins Bad blickt. «Ich gehe auch einmal im Monat zur Wassertherapie. Das tut einfach gut!»
Das wollen wir doch gleich einmal überprüfen. Ich steige ins körperwarme Wasser, befestige kleine Schwimmhilfen an den Oberschenkeln, die für kaum spürbaren Auftrieb sorgen. Und dann geht’s los: Heilpraktikerin Cathy Frischknecht zieht mich behutsam durchs Wasser, lässt mich treiben, massiert mich, streicht mir über die Haut.
Das ist sinnlich, ohne auf- oder erregend zu sein. Ich ströme förmlich weg: Im fast körperwarmen Wasser beginnen Zeit und Raum zu zerfliessen, Körper und Umgebung verschmelzen. Cathy massiert langsam die schmerzenden Stellen an meinem Nacken und Rücken, dehnt meinen Körper, Verspannungen lösen sich spürbar – und wie sich am Abend zeigen wird, auch nachhaltig.
Ich fühle mich leicht, geborgen und rundum zufrieden. Die innere Anspannung, die ich ins Wasser getragen habe, ist weg, mich erfüllen angenehme Bilder und Gedanken fern des Alltags.

Berührung fördert Glückshormone
Was ich hier geniesse, heisst «Aquamotion relax» und ist eine der neuen Wassertherapien, zu denen auch Wasser-Shiatsu, Wasser-Tanzen, Aquamotion oder Aqua-Wellness gehören. Dessen Stärke: Im Wasser entspannen sich Muskeln schneller, da die Schwerkraft weniger stark auf sie einwirkt. Sämtliche therapeutischen Interventionen gehen darum tiefer. «Man wird im Wasser nicht nur von der Therapeutin berührt», sagt Cathy Frischknecht, die vor einigen Jahren ihre Massagearbeit ins Bad verlegt hat und heute eine von etwa 100 Wassertherapeuten in der Schweiz ist. «Das Wasser berührt den Körper permanent, daher wird auch der Hautsinn ständig angeregt. Zudem ist auch der Hautkontakt viel intensiver als bei einer Massage an Land, denn ich berühre ja nicht nur mit den Händen.» Weil Berührung generell zu einer erhöhten Ausschüttung von Glückshormonen führe, sei Wasserarbeit geradezu ein Antidepressivum und stärke das Immunsystem.

Massagen nützen fast immer
Zu Cathy Frischknecht kommen «Patienten mit Schleuder- oder Schädelhirntraumata, Schwangere, Menschen, die sich etwas Gutes gönnen wollen, oder gestresste Manager». Letzteren falle es manchmal nicht leicht, die Kontrolle abzugeben und sich bei dieser «Therapie der Umarmung» ganz fallen zu lassen.
Dass Aquamotion gut tut und das Wohlbefinden steigert, kann jeder subjektiv feststellen. Dass Berührungen gesund sind und sogar heilen können, ist mittlerweile aber auch objektiv – also wissenschaftlich – belegt. Das 1992 gegründete Touch Research Institute (TRI) in Florida hat unzählige Untersuchungen zu diesem Thema zusammengetragen. Grundtenor: Massagen nützen fast in jedem Fall. Sie verbessern zum Beispiel nicht nur nachweislich die körperliche Verfassung von Brustkrebs-Patientinnen und Gelähmten, sondern beschleunigen auch signifikant den Heilungsprozess nach Operationen oder verringern Schmerzen. Kurz: Berührung heilt.

Ohne Berührung kein Wachstum
Wie wichtig, ja lebenswichtig regelmässiger Körperkontakt ist, hat der Amerikaner Saul Schanberg auf besonders eindrückliche Weise aufgezeigt. In einem Experiment stellte der Neurologe fest, dass neugeborene Ratten nur wachsen, wenn sie von der Mutter während der ersten zwanzig Lebenstage regelmässig geleckt werden. Erfahren sie diese Form mütterlicher Zuneigung nicht, stellen die Kleinen die Produktion von Wachstumshormonen ein. Menschen verhalten sich ganz ähnlich; Kinder, die kontaktarm in Waisenhäusern oder zerrütteten Familien aufwachsen, hören manchmal plötzlich auf zu wachsen. Schanberg führte dies ebenfalls auf fehlende Streicheleinheiten zurück. Das TRI entwickelte aufgrund dieser These eine Massagetherapie für Frühgeborene, die isoliert in Brutkästen liegen. Und konnte damit die Richtigkeit von Schanbergs Überlegungen eindrücklich belegen: Die massierten Säuglinge wachsen nicht nur viel schneller als nicht massierte, sie können die Brutkästen wesentlich früher verlassen als diese und weisen noch Jahre später in der Entwicklung einen erheblichen Vorsprung auf.

Komplexe, kaum entschlüsselte Prozesse
Warum hilft gezielte Berührung den Frühgeborenen, sich besser zu entwickeln? Wie kann Berührung heilen? Da ist vieles noch unklar. Wird eine Person berührt, verändert sich ihr Hormonhaushalt: Die Ausschüttung von Glückshormonen wie Dopamin oder Serotonin und vieler Enzyme wird zum Beispiel erhöht, jene der Stresshormone gesenkt. Aber die Prozesse, die hinter diesen Phänomenen stehen, konnten noch nicht umfassend entschlüsselt werden. Sie sind eben sehr komplex; so gibt es zum Beispiel drei verschiedene Sensoren in der Haut, die unterschiedliche Arten von Berührungen wahrnehmen. Streicheln wird nicht von den gleichen Sensoren registriert wie Kneten. Auch im Gehirn werden unterschiedliche Tasteindrücke unterschiedlich verarbeitet, wie neueste Forschungen zeigen. Zwar aktivieren Berührungen jeweils den primären sensorischen Cortex, dort aber unterschiedliche Areale.
Berührungen wirken natürlich nicht nur auf der chemischen, sondern auch auf mechanischer Ebene. Massage verbessert die Funktion der Haut, sie beeinflusst die Muskelspannung, das Bindegewebe, die Bänder und Sehnen – und auch die inneren Organe. Sie kann Verklebungen zwischen Gewebsschichten auflösen, Verwachsungen beseitigen, die Durchblutung verbessern und den Abfluss über Venen und Lymphgefässe fördern. Die manuelle Förderung des Lymphflusses, die so genannte Lymphdrainage, ist zum Beispiel besonders wirksam in der Schmerztherapie, denn sie veranlasst den Körper auf sanfte Weise, schmerzauslösende Stoffe auszuschwemmen.

Wir leben auf Distanz
Bei all den nachgewiesenen Stärken ist es eigentlich erstaunlich, dass therapeutisches Berühren in der Krankenpflege nicht längst zum Alltag gehört. «Massagen und Berührungen ganz allgemein waren weder in meiner Ausbildung noch bei der Arbeit je ein ernsthaft behandeltes Thema», meint dazu eine Krankenschwester eines Zürcher Landspitals. «Solche therapeutischen Ansätze haben bei uns sehr wenig Platz – und falls es sie gibt, fallen sie als Erste dem Spardruck zum Opfer.» Weil Berührung eben nicht als notwendig, sondern bestenfalls als Zugabe erachtet wird.
Wie sollte es auch anders sein in einem Kulturkreis wie dem unseren, in dem generell mit Berührung gespart wird und in dem bei vielen Menschen gleich Begriffe wie «Missbrauch» oder «Übergriff» im Hinterkopf herumspuken, wenn sie «Berührung» nur schon hören. Während es in anderen Kulturen gang und gäbe ist, dass Kleinkinder ununterbrochen herumgetragen werden und auch bei den Eltern schlafen, hält man Kinder bei uns schon ab frühestem Alter auf Distanz: Man schiebt sie in einem Wagen vor sich her, legt sie allein in ein Zimmer. Jugendliche Freundinnen, die Hand in Hand gehen, müssen sich abschätzige Sprüche anhören, während man sich in arabischen Ländern erst daran gewöhnen muss, dass einen selbst nur oberflächlich Bekannte ständig anfassen.

Der Körper – eine seelenlose Maschine?
Die Akzeptanz von Massagetechniken wird auch dadurch erschwert, dass unser Kulturkreis seit der Aufklärung von rationalen Sichtweisen dominiert wird. Den Körper betrachtet man bei uns überspitzt ausgedrückt als eine Art Maschine, dessen Organe sich bei Bedarf einfach reparieren oder allenfalls ersetzen lassen. Der Mensch wird nicht ganzheitlich erfasst, sondern als eine Ansammlung verschiedener Aspekte und Elemente verstanden: Körper und Geist bleiben getrennt. In der Antike wurde zwar der Ausspruch „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ geprägt, aber dass auch die Umkehrung gilt – dass sich jemand nur physisch gesund fühlt, wenn es ihm auch emotional gut geht –, wird bei uns bis heute nicht breit akzeptiert. Das zeigt sich etwa in der aktuellen Diskussion der Invalidenversicherung: Viele ziehen eine scharfe Grenze zwischen körperlich und psychisch Kranken – und titulieren Letztere manchmal erst noch als «Scheininvalide». Als krank gilt nur, wer ein klar zu benennendes, also ein von der Schulmedizin erfasstes und erforschtes, körperliches Leiden vorzuweisen hat. Vor diesem Hintergrund haben ganzheitliche Therapieansätze naturgemäss einen schweren Stand, da sie auf vielen Ebenen wirken, keine Trennlinie zwischen Körper und Seele ziehen und körperliche Beschwerden nicht direkt mit dem Skalpell angehen, sondern oft über einen sanften Umweg.

Wenn das Qi nicht fliessen kann
Ganz anders in vielen asiatischen Kulturen: Dort wird der Mensch ganzheitlich betrachtet. Eine radikale Aufsplitterung in verschiedene Aspekte gibt es nicht, Leib und Seele sind eins und müssen bei Krankheiten auch gleichermassen geheilt werden. Deshalb orientiert sich die fernöstliche Medizin nicht so sehr an der Anatomie des menschlichen Körpers, sondern vor allem an Energielinien und -feldern. Die universelle Lebenskraft Qi, die allen Lebewesen innewohnt, durchströmt laut fernöstlicher Überzeugung den Körper auf bestimmten Bahnen, den so genannten Meridianen. Kann das Qi nicht so fliessen, wie es sollte, kommt es zu Beschwerden. Durch Druck auf exakt definierte Punkte auf der Haut lässt sich die Zirkulation von Qi wieder harmonisieren. Jedes innere Organ ist so über die Haut erreichbar; durch die Stimulation bestimmter Hautstellen lassen sich einzelne Körperfunktionen beeinflussen.
Nach diesem Prinzip funktionieren zum Beispiel Akupressur und Reflexzonenmassage. Auch Shiatsu – wörtlich übersetzt «Fingerdruck» – regt mit sanftem, tief wirkendem Druck den Energiefluss an und löst Blockaden auf. In Japan, wo Shiatsu entstanden ist, geht man mit dieser Technik äusserst sachlich um, wie die Definition des nationalen Gesundheits- und Wohlfahrtsministerium in bester Beamtensprache zeigt: «Shiatsu ist eine Form der manuellen Behandlung, bei der Daumen, Finger und Handteller, jedoch keine mechanischen oder anderweitigen Instrumente benutzt werden, um Druck auf die menschliche Haut auszuüben. Ziel dieser Behandlung ist es, innere Fehlfunktionen zu korrigieren, um die Gesundheit zu fördern und zu erhalten und um bestimmte Krankheiten zu behandeln.»

Synthese zwischen asiatischer und westlicher Medizin
Seit einigen Jahrzehnten werden die vielen fernöstlichen Massagetechniken in noch viel zahlreicheren Abwandlungen auch bei uns angewandt – meist aber nur in privaten Praxen oder Kliniken. Darüber hinaus haben viele Therapeuten chinesische, tibetanische, japanische oder indische Techniken zu eigenen Behandlungsformen weiterentwickelt und auf unseren Kulturkreis zugeschnitten. Einer dieser Therapeuten ist der Arzt Kurt Mosetter, der in Konstanz lebt und arbeitet. Mosetter suchte nach einer Synthese zwischen fernöstlicher und westlicher Medizin. «In Asien interessiert man sich nicht dafür, warum etwas funktioniert», meint er. «Im Westen trauen wir aber nur jenen Dingen, die wir verstehen. Bei uns muss man erklären können, weshalb man etwas tut.» Für seine Behandlungsmethode, bei der es vorwiegend um die Muskeln geht, verknüpfte Mosetter westliches Wissen über Anatomie, Physik, Biomechanik und Orthopädie mit den praktischen Erfahrungen, die er auf Reisen durch Asien machte. So entstand die «Myoreflex-Therapie». Sie basiert unter anderem auf dem Gedanken, dass der Körper über ein eigenes Gedächtnis verfügt. «Jedes Ereignis hinterlässt Spuren im Zentralnervensystem», erläutert Kurt Mosetter. «Hat man sich zum Beispiel ein Handgelenk verrenkt, nimmt der Körper eine Schonhaltung ein, auch wenn die Verletzung vielleicht längst verheilt ist. Der betroffene Muskel bleibt verkürzt und weist in der Ruheposition eine erhöhte Grundspannung auf.» Dadurch kommt es zu Verspannungen – und zu Schmerzen. Diese treten aber nicht unbedingt dort auf, wo die Leidensgeschichte ihren Anfang nahm – in unserem Beispiel beim Handgelenk –, sondern können irgendwo in der Muskelkette zu einem Leiden führen. «Denn die Muskeln spielen zusammen wie die Instrumente eines Orchesters», sagt Kurt Mosetter.

Hand als Verstärker
Bei der Behandlung tastet er – oder ein anderer der mittlerweile 250 anerkannten Myoreflex-Therapeuten – die Muskelansätze ab. «Ist eine solche Stelle unter Ruhebedingungen hart unter dem Finger, weist sie also eine hohe Ruhespannung auf, heisst das: Im Hintergrund sind einige Muskeln verkürzt und die Gegenspieler dieser Muskeln zu schwach.» Indem man auf diesen harten Punkt drücke, werde das Gewebe daran erinnert, dass die Spannung ursprünglich anders konzipiert gewesen sei. Damit werde das Zentralnervensystem veranlasst, den Muskelapparat neu zu organisieren. «Es kommt zu einer Ausgleichsbewegung. Die Körperspannung verändert sich durch die Berührung mess- und fühlbar.» Doch Kurt Mosetter schränkt sofort ein: «Nicht die Hand macht die Therapie! Ein Patient nimmt nicht unbedingt meine Hand wahr, sondern er spürt sich an meiner Hand. Und dann kann sein Körper den Muskelapparat neu regulieren. Die Hand war nur ein Verstärker, ein Hilfsmittel, sie manipuliert nicht.»

Transdisziplinärer Zusammenarbeit
Wenn er über die Myoreflex-Therapie referiert, wirkt Kurt Mosetter äusserst pragmatisch. Esoterik ist nicht sein Ding. Gerne verweist der Arzt auf die wissenschaftlichen Hintergründe seiner Behandlungsmethode. «Schon in den 1950er-Jahren wurden an der Universität Wien viele Grundlagen dafür geschaffen. Einige Mediziner gingen damals nach China, weil sie herausfinden wollten, wie zum Beispiel Akupunktur funktioniert. Sie kamen als Erste darauf, dass die Meridiane, die bei der Akupunktur genutzt werden, mit dem Muskelsystem zusammenhängen. Und sie fanden und untersuchten dann auch die Messfühler der Muskeln.» Einer jener Mediziner habe darauf zwar eine eigene Therapie entwickelt, doch «ihm fehlten die Erkenntnisse aus der Physik und der Bewegungsgeometrie.» Erst eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit habe diese Art der Behandlung komplettiert. «Wir können heute erklären, was wir tun und warum die Therapie wirkt, daher wird sie auch akzeptiert.»
Innerhalb weniger Jahre ist die Myoreflex-Therapie aus der Ecke der umstrittenen Behandlungsmethoden herausgekommen; inzwischen ist sie in einem deutschen Bundesprojekt in Krefeld integriert, an der Trauma-Ambulanz der Universität Köln und in einer Rehabilitationsklinik in Linz. Mosetter selbst arbeitet als verantwortlicher Arzt am Schmerzzentrum Berlingen am Bodensee.

Kommen die Berührungstherapien nach Hause?
Berührungen erweitern also bereits heute die klassische Schulmedizin – wenn auch erst an wenigen Orten. Noch immer bestehen Vorbehalte gegenüber den neu-alten Behandlungsformen. Dabei ist es keineswegs so, dass Berührungstherapien in unseren Breitengraden immer eine untergeordnete Rolle gespielt hätten. «Elemente, die man jetzt aus Asien importiert, waren ursprünglich in allen Kulturkreisen in den Alltag integriert», ist Kurt Mosetter überzeugt. «Man wusste überall auf der Welt, dass man einen Schmerz beherrschen kann, wenn man einen bestimmten Punkt drückt. Ich bin überzeugt: Diese Primärerfahrung machte man auf der ganzen Welt.»
Doch offenbar hilft heute nur die moderne Wissenschaft den auf uralten Erkenntnissen beruhenden Therapien zum Durchbruch – indem sie aufzeigt, dass Heilen durch Berührung tatsächlich möglich ist und dass Be-Hand-lung, ob bei Wasser-Shiatsu, Akupressur oder Myoreflex, tief unter die Haut geht.

Information:
Über 90 Studien, die die positive Anwendung von Massagen und anderen Berührungs-
therapien beweisen, bietet das Touch Research Institute in Florida an. Bezugsadresse:
www.miami.edu/touch-research/home.html
Ausbildungen und Seminare und auch Einzelsitzungen in Wassertherapie und -wellness findet man unter anderem beim Wasserforum Schweiz, Köchligasse 10, 8422 Pfungen,
Tel. 052 301 00 78. www.wasser-forum.ch
Die beschriebene Myroflex-Therapie wird im ganzen deutschsprachigen Raum angeboten. Eine Liste von Therapeuten steht im Internet unter www.myroflex.de oder direkt bei
Dr. med. Kurt Mosetter, Blarerstrasse 32, 78462 Konstanz, Tel. 0049 7531-915501.


Autor: Marius Leutenegger | Profil
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