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Edition SPUREN |
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Die unbändige Seele
Die zeitlose Botschaft der Spiritualität, begeisternd, klar, überzeugend.
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SPUREN Archiv |
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Aus das Trauma?
Unfälle können traumatische Folgen haben. Für Körper, Psyche und Portemonnaie. Neuroimagination heisst eine vielversprechende Methode. Neue Hoffnung für Vielgeplagte?
Von Claude Jaermann
Es ging alles schnell. Sehr schnell! Franziska will mit ihrem Fahrrad über den Fussgängerstreifen und sieht das nahende Fahrzeug nicht. Trotz Vollbremsung wird sie mit ganzer Wucht getroffen und landet unsanft auf dem Asphalt. Benommen rappelt sie sich auf, wird von Passanten gefragt, wie es ihr geht; sie füllt ein Unfallprotokoll aus, kann auf Fragen des inzwischen eingetroffenen Polizisten Antwort geben und geht anschliessend – fast ein Wunder ohne äusserlich sichtbare Verletzung! – nach Hause. Erst da wacht sie aus einer Art Trance auf und fühlt sich komplett anders als zuvor. An den Unfall kann sie sich noch bruchstückhaft erinnern. Sie hat das Gefühl, neben sich zu stehen, findet kaum Schlaf in der Nacht, und die einfachsten Dinge des Alltags überfordern sie.
Drei Tage nach diesen Ereignissen klingelt das Mobiltelefon von Barbara Fot. Am anderen Ende hört sie die Stimme ihrer besten Freundin, die von Symptomen erzählt, welche ihr nur allzu bekannt sind. Notfallmässig vereinbart sie einen Termin für den kommenden Tag in den Räumlichkeiten von Brainjoin, einem Unternehmen, das sich auf Unfallverarbeitung spezialisiert hat. Barbara Fot, Leiterin des Brainjoin Zürich-Teams, hört sich Franziskas Geschichte nochmals an und führt sie in einer einfachen Entspannungsübung weg vom Geschehen und hin zu einem inneren Bild der Stärke. Franziska soll sich selbst in einer Situation der Stärke und Freude sehen – das kann ein reales oder ein imaginiertes Bild sein. Franziska wählt eine Situation, in der sie sich rundum wohl und sicher und in ihrer Mitte fühlt. Die Aufgabe von Barbara Fot ist es, dieses Bild möglichst gut in Franziskas System zu verankern. Dazu will sie wissen, wie es in diesem vorgestellten Bild genau aussieht, welche Farben der Raum hat, wie es dort riecht und so weiter. Möglichst alle Sinne sollen mit diesem Kraftbild verbunden werden. Während der Übungen führt Franziska mit ihrer rechten und mit ihrer linken Hand spezielle Bewegungen aus. Das kann je nach Typ und Ansprechverhalten ein einfaches rhythmisches, abwechselndes Klopfen auf die eigenen Schenkel sein. Oder ein Fingerschnippen oder ein Klangstab wird links und rechts bewegt. Wichtig ist der gleichmässige Rhythmus und die Links- und Rechtsbewegung, welche die linke und die rechte Hirnhälfte aktivieren und so das imaginierte Bild tiefer verankern sollen.
Stress und Trauma
Gut 70 Prozent aller Menschen, die den Weg zu Brainjoin finden, leiden lange unter den Folgen eines Unfalls. Die restlichen 30 Prozent unter Burnout-Symptomen, haben andere Coaching-Themen oder verarbeiten andere belastende Ereignissen oder Krisen. Doch was geschieht genau bei einem Unfall, dass Menschen auch nach Jahren noch unter den Folgen leiden, obwohl ihnen medizinisch gesehen nichts fehlt? Ein Unfall ist für unser ganzes System ein unnatürliches Ereignis. Um in einer solchen extremen Situation zu überleben, schützt sich der Mensch unwillkürlich. Alle unsere Sinne nehmen diese Stresssituation unmittelbar wahr und lassen im Körper über die Nebennieren die Hormone Adrenalin und Kortisol ausschütten. Flucht oder Kampf sind die Urstrategien, die trotz jahrtausendelanger Entwicklung immer noch wirken. Beim Beispiel eines Auffahrunfalls im Auto ist es offensichtlich, dass wir da weder flüchten noch kämpfen können. Die Hormone Adrenalin und Kortisol bewirken, dass unser Herz schneller schlägt, der Blutdruck steigt und sich die Nackenmuskulatur verkrampft. In relativ kurzer Zeit baut sich in unserem Hirn der Stress wieder ab, und das zuvor extreme Ereignis wird verarbeitet. Dies geschieht in der Amygdala und im Hippocampus, zwei Teilen des Gefühlshirns, und im Broca-Areal, dem Sprachzentrum, und in der Grosshirnrinde. Gerade dieser so wichtige Verarbeitungsweg im Gehirn ist bei einem grossen Teil von Menschen nach einem Verkehrsunfall mit lange anhaltenden Schmerzen und Symptomen unterbrochen. Für sie bleiben Stress und Schmerzen konstant bestehen. Das Gehirn bleibt im Ausnahmezustand und sendet permanent Alarmsignale. In der Folge verkrampft sich der Körper, und es folgen Beschwerden von Schwindel, Konzentrationsstörungen über Kopfschmerzen hin zu massiven Muskelverkrampfungen.
Viele Menschen fühlen sich spätestens an diesem Punkt von Ärzten und Therapeuten nicht mehr verstanden. Sie leiden weiter unter den Symptomen; Schulmedizin und verschiedene Alternativpraktiken bringen zwar kurzzeitig Verbesserungen, doch schon nach wenigen Tagen kehren die altbekannten Symptome zurück. Es sei, wie wenn der Mantel des Unfalls noch über der Person liegen würde, wie es eine Betroffene zu erklären versucht.
Film ab
Franziska atmet tief und entspannt. Nun wird sie von Barbara Fot eingeladen, sich den Film des Unfalls anzuschauen. Wie waren die Eindrücke und die Gefühle vor dem Unfall und wie danach? Schritt für Schritt nähern sie sich dem eigentlichen Unfall. Unablässig klopft Franziska dabei mit den Händen gleichmässig auf ihre Schenkel. Sie beschreibt den Film aus der Sicht eines Beobachters. Dies gehört zu den wichtigen Punkten der Neuroimagination, denn die Kunden sollen das an und für sich schlimme Ereignis nicht nochmals als schlimm erleben. Eine Re-Traumatisierung wäre so möglich, und das würde den Zustand eher verschlimmern. Franziska beschreibt, wie sie die Franziska von damals sieht, wie sie angezogen ist, welche äusseren Stimmungen in Bezug auf Wetter und Temperatur geherrscht haben und auch, wie sich Franziska vor dem Unfall gefühlt hat. Der innere Film wird so lange vorwärts- und rückwärtsgespult und betrachtet, bis die Sinneseindrücke da sind. Hier kommt ein zweiter wichtiger Punkt zum Tragen. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen unterscheidet unser Gehirn nicht zwischen Ereignissen, die sich real abgespielt haben oder solchen, die man sich eingebildet oder geträumt hat. Der Informationsablauf und dessen Verarbeitung bleiben sich gleich. Somit spielt es keine Rolle, ob sich Franziska an die realen Sinneseindrücke hält oder ob diese erfunden sind. «Wie könnte es geschmeckt haben?», wäre dann die passende Frage, die der Klient beantworten soll. So werden alle Lücken des Ereignisses wieder aufgefüllt oder mit anderen Worten ausgedrückt, Teile der Fragmentierung werden aufgelöst. Barbara Fot als Coach beobachtet dabei den Klienten ganz genau und nimmt sofort wahr, wenn es zu optischen körperlichen Reaktionen kommt. Bei Franziska war es die Szene, als sie unmittelbar nach dem Unfall alleine am Boden lag. Sie begann leicht zu zittern, und Barbara Fot fragt, was die am Boden liegende Franziska denn gebraucht hätte. «Jemand, der sich einfach um sie kümmert», antwortet Franziska. Wer könnte dies sein? Wieder macht es sich der Coach zunutze, dass unser Hirn nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheidet. Ein Held? Ein Superman? Eine Fee? Franziska wählt die Fee, die sich im Film um sie kümmert, in die Arme nimmt. Tränen fliessen. Es scheint, wie wenn der Stress aus ihr herausfliessen würde, die Erstarrung weggeht und sie richtig tief ausatmen kann. Aus der Erfahrung wissen die Coaches bei Brainjoin, wie wichtig solche im Unfall nicht zu Ende geführten Bewegungen oder Atemzüge bei der Verarbeitung sind. Dies entspannt das ganze System von Franziska. Mit einem Happyend des Films und dem zuvor kreierten Kraftbild endet die Sitzung nach zwei Stunden. Dass Franziska so kurz nach ihrem Unfall kam, sei ein Idealfall. Ihre traumatischen Symptome sind nach nur einer Sitzung bereits verschwunden. «Je länger ein Unfallereignis zurückliegt, desto stärker sind die Stresssymptome und desto länger dauert die Behandlung», erklärt Barbara Fot.
Die meisten Menschen suchen Brainjoin drei bis zwölf Monate nach einem Unfall auf. Dann, wenn sich die Symptome so unangenehm bemerkbar machen, dass es das soziale Umfeld der betroffenen Person verändert. Der Job kann nicht mehr ausgeübt werden, in der Beziehung stellen sich Probleme ein, weil der Betroffene nicht mehr so «funktioniert» wie früher und so weiter. Mit der Zeit nimmt die Wahrnehmungsleistung ab, man vergisst Dinge und Ereignisse, die körperlichen Schmerzen bleiben bestehen, obwohl sie schulmedizinisch nicht messbar sind, und das Hirn sendet permanent Schmerzinformationen an den Körper. Für Barbara Fot und die Coaches von Brainjoin steht denn auch die wiedererlangte Lebensqualität des Klienten im Vordergrund.
Eine andere Sicht, was den Erfolg einer Behandlung ausmacht, ist die volkswirtschaftliche: Menschen, die lange arbeitsunfähig sind, kosten Geld. Viel Geld! Immer mehr Krankenkassen und Versicherungen sind dankbar um neue alternative Methoden und unterstützen diese, indem sie ihren Klienten Brainjoin empfehlen. Die AXA-Winterthur gehört zu den Pionieren. Von ihr wurden bisher 150 Klienten mit Schleudertraumata in eines der Brainjoin-Zentren geschickt. Gemäss Aussage von Peter Birchler, Leiter Case-Management bei der AXA-Winterthur, arbeitet etwa die Hälfte dieser Menschen wieder. Für ihn ist dies eine Erfolgsgeschichte, die sich auch wirtschaftlich rechnet, sparte das Unternehmen doch dank Neuroimagination einen zweistelligen Millionenbetrag. Es erstaunt daher auch nicht, dass sich die Versicherung an einer empirischen Untersuchung von unabhängigen Forschern unter der Leitung des Stressforschers Prof. Dr. Manfred Schedlowski beteiligt hat. Unter wissenschaftlichen Bedingungen wurde die Neuroimagination gegenüber einer Kontrollgruppe mit konventioneller Behandlungsmethode, zu der auch alternative Therapieformen wie Akupunktur, Craniosakral und andere gezählt werden, verglichen. Die Resultate der Studie, die im Dezember 2008 vorgestellt worden ist, sprechen für sich. Während nach zwei Jahren zwei Drittel der Kontrollgruppe noch keiner Arbeit nachgehen konnte, war es von der Gruppe der Neuroimagination-Patienten nur noch ein Drittel.
Kritische Stimmen
Wer Erfolg hat, hat recht. Diese Weisheit zweifeln Fachärzte an. In einem in der «Neuen Zürcher Zeitung» erschienenen und selbst verfassten Artikel wird Neuroimagination als «Fragwürdige Hoffnung für Patienten» angeprangert. Thierry Ettlin, Neurologe und physikalischer Mediziner, ist Direktor der Reha Rheinfelden, einer anerkannten Institution für die Erforschung, Diagnostik und Behandlung von Schleudertraumafolgen. Er schreibt im besagten Artikel, dass die von Horst Kraemer entwickelte Methode von falschen Grundlagen ausgehe. Es fehle der wissenschaftliche Nachweis, und die Methode werde zudem von medizinisch und psychologisch ungenügend ausgebildeten Coaches angewendet. Für Versicherungen ist dies kein Grund, Neuroimagination nicht weiterhin zu empfehlen, wenn alle bisherigen Therapieformen und vor allem die Schulmedizin versagen. Dass sie wirkt, ist ihnen Beweis genug.
Auch Franziska ist es egal, ob die Neuroimagination genug wissenschaftlich sei oder nicht. Sie ist auch noch Wochen nach dem Besuch bei Barbara Fot frei von Beschwerden und dankbar, dass sie so schnell den Weg zu Brainjoin gefunden hat.
Schleudertrauma
Peitschenhiebverletzung, Peitschenschlagsyndrom, Halswirbelsäulen-Distorsion oder eben Schleudertrauma werden Verletzungen der Weichteile im Bereich der Halswirbelsäule genannt. Durch äussere Krafteinwirkung können Verletzungen im Hals- und Nackenbereich entstehen, die Muskulatur, Bandapparat, Bandscheibe, Gefäss und Rückenmark betreffen. Je nach Grad der Verletzung reagiert der Körper mit schmerzhaften Verspannungen der Hals- und Nackenmuskulatur. In schlimmeren Fällen kann ein Schleudertrauma zu einer Instabilität am Kopf-Hals-Übergang oder gar zu Gelenkkapselrissen führen. Häufigste Ursache eines Schleudertraumas sind Verkehrsunfälle (dabei die Mehrheit Auffahrunfälle) und Sportunfälle (Judo, Karate oder Boxen).
Weder Röntgenaufnahmen noch Computertomografie oder Kernspintomografie vermögen einen Riss der Bänder sichtbar zu machen, da solche Aufnahmen statisch sind und meistens am still liegenden Patienten ausgeführt werden. Dies macht es auch für Unfallärzte schwierig, eine entsprechende Diagnose zu stellen.
Rund 26000 Menschen erleiden jährlich in der Schweiz ein Schleudertrauma. Bei rund 80 bis 90 Prozent aller Betroffenen verschwinden die Symptome nach relativ kurzer Zeit. Die restlichen Betroffenen leiden auch noch nach Jahren unter den Folgen, obwohl aus medizinischer Sicht keine Verletzung mehr nachweisbar ist. Als Erfolg versprechende Therapien gelten spezielle krankengymnastische Übungen und auch alternative Behandlungsmethoden wie Craniosacral und ähnliche. Bei psychotraumatologischen Folgen können klassische Traumatherapien oder wie die im Artikel aufzeigte Neuroimagination Unterstützung und Hilfe bieten.
Neuroimagination
Die Neuroimagination vereint verschiedene Techniken der Atmung und der Hirnregionenaktivierung, die mit Rechts-Links-Stimulationen wahrgenommen werden. Neurostress wird abgebaut und so ein entstresster Zustand erreicht. Ziel der Neuroimagination ist es, fragmentierte belastende Erinnerungen zu einem Ganzen zu fügen, damit sie nachhaltig verarbeitet werden können.
Unbewusste negative Erinnerungen nach einer Stresssituation können mit Neuroimagination aufgearbeitet und die unangenehmen Auswirkungen gemildert oder beseitigt werden. Wesentlicher Bestandteil der Aufarbeitung ist die Imagination erwünschter Zustände. Eingebettet in eine angenehme Gesprächssituation entdeckt oder erlernt der Klient Möglichkeiten, seine individuelle Situation in die gewünschte Richtung zu verändern.
Neuroimagination wurde vom Traumaforscher Horst Kraemer entwickelt und wird heute von über 40 Mitarbeitern des Unternehmens Brainjoin AG in Deutschland und der Schweiz angeboten.
Brainjoin AG, Säntisstrasse 2, 9500 Wil, Tel. 071 911 59 55, www.brainjoin.ch
Literatur: Horst Kraemer und Astrid Wichmann: Schleudertrauma – Lösungswege für eine schwer fassbare Unfallfolge. Orell Füssli Verlag, 2006 Zürich, 174 Seiten, Fr. 33.90. Michael J. Harnish und Dirk Hanebuth: Neue Ansätze in der Behandlung des Schleudertraumas. F. S. Friedrich Verlag, 85 Seiten, Fr. 18.–.

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Kommentare:
Die Met-hode ist "der Weg zum Ziel". Wenn die Kräfte in uns, die wir zur Gestaltung unseres Lebens bekommen haben, irritiert oder geschwächt oder noch gar nicht entwickelt wurden, brauchen sie Hilfe. Dass wir unsere Körperkräfte füttern, trainieren und pflegen müssen, sagt uns der körperliche Hunger. Den Hunger von Seele und Geist missachten wir dagegen in der Regel, weil wir das von - schlechten - Vorbildern so gelernt haben.
Sind unsere Seelen- und Körperkräfte durch ein intensives Ereignis und/oder Vernachlässigung in Not geraten, suchen wir professionelle Hilfe, die meist darin besteht, dass etwas mit uns gemacht, etwas auf uns angewendet wird. Die Techniken für den künstlichen Umgang mit unseren feinsten und sensibelsten Kräften werden immer mehr perfektioniert. Ist das das, was Geist & Seele aus der Not erlöst und ihren Hunger stillt?
In der neuen Ich-kann-Schule tät ich sagen: "Nur scheinbar." in einer Welt, wo man als Seelentalent stets erleben muss, wie die Leute einem mit perfekten Formeln begegnen statt mit herzlichen Worten, kann man sich in der Not nicht verstanden, geborgen und gestärkt fühlen. Die suggestive Wirkung der perfekten Techniken ist zwar da und zwingt die Entwicklung weiter aber sie lässt die Seele weiter hungern und macht den Geist nicht satt. Ich nutze natürlich ebenso die Suggestivwirkung von Worten, Gedanken, Zeichen, Taten...., doch bitte nicht als formal perfekte Technik sondern als am Leben interessiertes gutes Gespräch. Wenn ich an Mimik, Gestik, Lebensfunktionen und Reaktionen merke, dass meine Worte, gesten, Taten die Entwicklung erschweren, bemerke ich dies und nehme mich damit zurück. Dann merkt die betroffene Seele, dass sie es nicht mit einem Suggestionsautomaten zu tun hat sondern mit einem Menschen. "Wenn was schwer geht, ist das ein hervorragendes Zeichen dafür, dass es anders leichter geht" ist ein IKS-Grundsatz. Dann verdoppeln wir nicht die Anstrengungen sondern wir strengen uns ab statt an, wir lassen los, damit LÖSUNG geschehen kann. Lösung kann man nicht machen: ES löst sich.
Die Bilder (imagines), die auf die Nerven (neurones) wirken, brauchen eine feine BeDIENung, wenn man damit die weitere Entwicklung beHERRSCHen will. Es geht nicht darum, den Geist im Menschen, der eh alles weiß, perfektest auszutricksen, sondern es geht darum, die Kräfte, von denen man etwas will, so zu behandeln, dass sie es einem gerne geben. Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
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