SPUREN, Magazin für neues Bewusstsein
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Hans Jecklin & Martina Köhler
 

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  Edition SPUREN Buch-Auszug
 
Wirtschaft wozu?
Hans Jecklin & Martina Köhler
Um die Wirtschaft dreht sich alles, doch worum dreht sich die Wirtschaft? Ist es der Profit und die Verwaltung von Mangel? Die Kommunikationsbetreuerin Martina Köhler entwickelt zusammen mit dem erfahrenen Schweizer Unternehmer Hans Jecklin die Grundzüge einer integralen Wirtschaft, eines Haushaltens mit der Lebensfülle, bei der sich Innen und Aussen ergänzen und durchdringen. Durch Beispiele aus der Praxis, Dialoge und Übungen entsteht die zukunftsweisende Vision einer Synthese von Geld und Geist.

ISBN 3-9521966-7-3, gebunden, 221 Seiten, Fr. 34.-/Euro 22.-

«Ich kann versprechen, dass dieses Buch eine Erfahrung vermittelt, die das Leben des Lesers zu verändern vermag». Ervin Laszlo

Buchauszug

Die Vision erinnern

Martina: Aus unserer heutigen Perspektive können wir die Vision einer Weltgemeinschaft in ihren Strukturen noch nicht konkret beschreiben.
Hans: Tatsächlich lassen sich mit den alten Methoden keine neuen Bedingungen schaffen. Das Neue entwickelt sich nicht aus den Mustern der Vergangenheit.
Martina: Aber wir sind doch keine geschichtslosen Wesen, vielmehr sind wir auf frühere Erfahrungen angewiesen. Es ist wichtig für uns, sie zu analysieren und aus ihnen zu lernen, um über sie hinauswachsen zu können.
Hans: Die Evolution sorgt dafür, dass wir ständig über uns hinauswachsen. Unsere Gene sind das beste Beispiel dafür. Sich für die Vision zu öffnen, heißt nicht, sich vor der Vergangenheit zu verschließen. Wenn wir genau hinschauen, finden wir in der persönlichen Ahnengalerie Hinweise auf unsere heutigen Gaben und Aufgaben. Die Vision, als Bewusstseinssprung verstanden, wirkt immer integrativ.
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Lasse ich die Generationen meiner Vorfahren Revue passieren, finde ich in jeder Generation mindestens einen Lehrer, einen Pfarrer und einen Organisten. Von allen drei Berufen scheint sich etwas in mir fortzusetzen. Und sei es der Pfarrer auch nur, wenn mein zeitweilig ungebremster Redefluss für meine Umgebung wie eine Predigt klingt.
Was die Liebe zur Musik betrifft, so hat sie schon mein Urahn um 1540 den Kühen vorgezogen. Es wird von ihm erzählt, dass er � ein Prättigauer Bauer � mit seinen Rindern über den Berg zum Markt ins Montafon wanderte, um dort für deren Erlös zwei Milchkühe zu erhandeln. Bevor es jedoch dazu kommen konnte, beschloss er, zur Mittagspause ins dortige Wirtshaus einzukehren. Mit diesem Entschluss veränderte sich sein Leben; denn in der Gaststube hörte er einen jungen Händler auf einem Spinett spielen. Mein Urahn ließ sich von dessen Klang dermaßen faszinieren, dass er die Wirtsfrau noch am selben Tag dazu überredete, ihm das Instrument zu verkaufen. Zu Hause angekommen, war seine Frau nicht gerade glücklich, als er ihr � statt der lebensnotwendigen Kühe � jenes Musikinstrument vorführte, das er, sorgsam auf den Rücken geschnürt, über den Berg getragen hatte. Aber von diesem Tag an sah man ihn jede freie Minute am Spinett sitzen. Und ohne es je zuvor gelernt zu haben, brachte er es mit der Musik immerhin so weit, dass er sonntags in der Kirche die Orgel spielte.
Seither sind die Musiker und Musikbegeisterten aus unserer Familiengeschichte nicht mehr wegzudenken. Auch meinen Großvater Peter Jecklin zog es vom elterlichen Bauernhof fort ins Lehrerseminar und zur Musik-Ausbildung. Später unterrichtete er an der Zürcher Musikschule, der Vorläuferin des heutigen Konservatoriums. Dabei stellte er den weniger betuchten Schülern nicht nur Noten, sondern auch Klaviere zur Verfügung, die er preiswert aufgekauft hatte. Seine fachliche Kompetenz sprach sich mit der Zeit herum, und Peter Jecklin wurde zur Vertrauensperson, wenn es um die Beschaffung von Klavieren ging. Aus einer Passion wurde nach und nach Profession. Aus der ursprünglichen Hilfsbereitschaft meines Großvaters entwickelte sich ein gut gehender Klavierhandel. In einem einfachen Notizbuch, das ihm offensichtlich als Geschäftsbuch diente, ist der 1. Januar 1895 als Datum seines ersten Klavierverkaufs vermerkt. Der vollständige Wechsel vom Klavierlehrer zum Klavierhändler erfolgte 1906. Als mein Großvater starb, übernahm der Bruder meines Vaters das Geschäft, bis mein Vater Paul Jecklin � nach einer Ausbildung im Schreinern und Klavierbauen � 1918 ebenfalls in den Familienbetrieb eintrat. Damals begann die Erweiterung des ausschließlichen Klavierhandels, und ein Atelier für Streichinstrumente sowie eine Radio-, Platten- und Notenabteilung kamen hinzu.
So hatte alles begonnen. Und ich wurde quasi ins Unternehmen hineingeboren. 1945 war ich sieben Jahre alt. In den Nachkriegsjahren steckten meine Eltern ihre gesamte Kraft in den Auf- und Ausbau des Geschäftes. Meine Mutter, die aus einfachen Verhältnissen kam, hatte meinen Vater gegen den Widerstand ihres Elternhauses geheiratet. Ihr Vater fand, dass die Jecklins einer Schicht angehörten, in die sie als Tochter eines Postbeamten nicht hineinpasse. Da meine Mutter sich aufgrund ihrer Herkunft nicht sicher fühlte, stand sie von nun an unter dem starken Druck, den Konventionen des Bürgertums gerecht zu werden, dem mein Vater angehörte. Auch die Erziehung meiner beiden jüngeren Schwestern und mir geschah vor dem Hintergrund dieses Anpassungsdrucks; denn meine Mutter legte stets Wert auf äußere Formen. Nach ihrem Verständnis hing vom Beherrschen der Formen ab, ob man «dazugehörte» oder nicht. Was die Leute über uns dachten, wurde zum wichtigsten Kriterium des eigenen Ausdrucks erklärt und � die Auflehnung gegen diesen Verhaltenskodex � zum Thema meiner Jugend.
Sehr wahrscheinlich hätte ich ohne das Insistieren meiner Mutter, ihren Konventionen zu entsprechen, nie die Unterscheidungsfähigkeit entwickelt, die mir später im Unternehmen dazu verhalf, hemmende und einengende Regeln zu erkennen und sie loszulassen. Wenn ich dennoch manchmal versucht bin, mich an Konventionen festzuhalten, muss ich doch letztlich immer wieder erkennen, dass allein die eigene Intuition ein zuverlässiger Wegweiser ist.
Persönliche Evolution und also auch lebendiges Arbeiten ist für mich ein ständiges Finden und Loslassen von Regeln, wodurch sie sich in ihrer Bedeutung quasi selbst aufheben. Evolution beinhaltet immer einen Zuwachs an Bewusstheit und Freiheit durch zunehmend differenziertere Strukturen und komplexere Vernetzungen.
Betrachten wir ein Unternehmen doch einmal als Abenteuerspielplatz für Erwachsene. Aus diesem Blickwinkel wird der Arbeitsplatz zum kreativen Erfahrungsraum, in dem wir uns unserer Fähigkeiten und Möglichkeiten bewusst werden.
In diesem Sinne okkupierte ich unser Musikgeschäft bereits in jungen Jahren für mich. Ich wollte und durfte mithelfen und verbrachte jeden freien Nachmittag im Familienunternehmen, auch um das Klavierspielen zu üben. Mit zunehmender Erfahrung fand ich heraus, dass jedes Klavier verschieden klingt, dass es � je nachdem, wie es angeschlagen wird � singt oder schreit, und das auszuloten machte mir Spaß. Als Fünfzehnjähriger spielte ich bereits recht gut. Dagegen war einer unserer erfolgreichsten Verkäufer des Klavierspiels völlig unkundig und noch dazu schwerhörig. Hatte er Interessenten für ein Klavier oder einen Flügel, spielte ich an schulfreien Nachmittagen für die Kunden. Natürlich wollte ich dabei � nicht ohne Stolz � mein Können demonstrieren, bis er mich einmal bat: «Spiel etwas Leichtes, dann denken sie nämlich, dass sie das auch können.»
Nachdem ich beim Musikwettbewerb der Handelsschule mit einem Stück von Béla Bartók einen Preis gewonnen hatte, durfte ich hin und wieder dem � am Beginn seiner Weltkarriere stehenden � Pianisten Géza Anda vorspielen. Mein Traum, mich irgendwann auf dem Weltmarkt der Klaviervirtuosen zu tummeln, währte allerdings nicht lange. Ich war siebzehn, als Géza Anda mir unmissverständlich klar machte, dass ich in meinem Alter gar nicht daran zu denken brauchte, Pianist zu werden, wenn das Spiel technisch nicht bereits vollkommen sei: «Deine Emotionen interessieren keinen Menschen. Hör auf mit diesem jugendlichen Gewühl beim Spielen.» Ich kannte den Unterschied zwischen unbewusstem und bewusstem Gefühl noch nicht und verlor das eine wie das andere. Aber ohne echte, innere Anteilnahme verging mir auch die Freude am Spielen. Sie kam erst später wieder, als ich mit meiner späteren Frau Elisabeth gemeinsam musizierte.
In diesen jungen Jahren bin ich immer wieder Persönlichkeiten begegnet, die mir durch ihre äußere Macht imponierten und die in mir den Teil weckten, der in gleicher Weise nach außen glänzen wollte. Einer dieser Menschen war der Musikproduzent Walter Legge. Natürlich faszinierte mich nicht nur seine Machtposition, sondern ebenso seine tiefe Musikalität und ein durch ihn initiiertes Musikleben, an dem ich teilnehmen durfte. Während meiner Sommerferien saß ich oft von morgens bis abends im Londoner Aufnahmestudio von EMI (Electric and Musical Industries) und schaute zu, wie Legge arbeitete. Von Herbert von Karajan wurde Walter Legge als «zweites musikalisches Ich.» bezeichnet. Selbstredend war ich voller Bewunderung für die gleichwertige Partnerschaft zwischen Künstler und Produzent, als ich erlebte, wie meisterhaft Karajan die aus dem Abhörraum kommenden Anregungen Legges aufnahm und umzusetzen wusste. Walter Legges Bedeutung in der Musikbranche machte mir großen Eindruck, besonders, weil er sie aus dem Nichts aufgebaut hatte.
Ende der dreißiger Jahre wirkte Legge als Musikkritiker. Er schrieb Kommentare zu Neuerscheinungen von Schallplatten und wurde auf diesem Weg zum Hauptproduzenten für klassische Musik innerhalb des EMI-Konzerns. Als künstlerischer Leiter des Sinfonieorchesters der Royal Air Force war es ihm während des Krieges gelungen, die besten Musiker Englands von ihren militärischen Einsatzorten abzuberufen, um mit ihnen ein Spitzenensemble zu bilden. Nach dem Krieg wurde es unter seiner Regie als Philharmonia Orchestra berühmt und galt neben den Berliner Philharmonikern als weltbestes Orchester. Das Philharmonia Orchestra wurde auch von Toscanini dirigiert, und Karajan machte damit seine ersten Schallplatten-Aufnahmen und Konzert-Tourneen. Später übertrug Walter Legge die Leitung des Philharmonia Orchestra an Otto Klemperer, dem er so zu einer fruchtbaren Alterskarriere verhalf. Legge begründete und förderte viele Karrieren berühmter Künstler, nicht zuletzt die seiner Frau, Elisabeth Schwarzkopf, mit der ihn eine einzigartige künstlerische Zusammenarbeit verband. Es war auch Walter Legge, der als erster Produzent Maria Callas unter Vertrag nahm. Beide Sängerinnen standen im Zentrum von Opernaufnahmen, die noch heute Maßstäbe setzen.
Und dieser Walter Legge zeigte mir eine Alternative zum Beruf des Pianisten auf. Er machte mir den Vorschlag, mich in England auszubilden, und stellte mir in Aussicht, sein Nachfolger zu werden. Die Vorstellung, Macht und Möglichkeiten im Beruf eines Musikproduzenten zu vereinen, begeisterte mich, und ich dachte ernsthaft darüber nach. Damals fragte ich ihn einmal, wie er es geschafft hätte, von der unauffälligen redaktionellen Tätigkeit bei der EMI zu einer derart einflussreichen Stellung zu gelangen. In zwei Sätzen gab er mir den Hinweis: «Mit dem Willen kannst du alles erreichen. Die Frage ist nur, was du bereit bist, dafür zu opfern.» Ich konzentrierte mich auf die Aussicht, mit dem Willen alles erreichen zu können, und schlug den zweiten Teil seiner Antwort vorerst in den Wind.
Einen Kontrapunkt zu dieser mich beeindruckenden Willensleistung bildete die innere Auseinandersetzung meines Vaters, der in jener Zeit immer wieder «Ein deutsches Requiem» von Brahms hörte. Die Gedanken meines Vaters kreisten um die Worte: «Ach, wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben. Sie gehen daher wie ein Schemen und machen ihnen viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es kriegen wird.» Mein Vater hatte eine eigentümliche Beziehung zu diesen Sätzen. Sie berührten ihn in seiner Demut vor der Schöpfung, einer Demut allerdings, die sich für ihn mit dem Missverständnis verband, dieser Schöpfung nicht wert zu sein. Brahms� Sätze schienen sein Gefühl zu bestätigen, als Mensch vor Gott nicht bestehen zu können.
Im Kontrast zum verletzten Selbstwertgefühl meines Vaters war mein männlicher Selbstbehauptungstrieb von Anfang an kräftig entwickelt, weshalb mich die Zweifel meines Vaters damals eher befremdeten. Erst viel später verstand ich, dass er mir mit dem Requiem eine wesentliche Frage auf den Weg gegeben hatte: die Frage nach dem Sinn rein materiellen Strebens, die er für sich beantwortete, indem er ganz praktisch Verzicht übte. Zum Beispiel war er nach dem Krieg der Erste, dem in der Schweiz die Vertretung der Wurlitzer-Musikboxen angeboten wurde. Die standen in den fünfziger Jahren in jeder Kneipe, in jedem Café und in jedem Restaurant. Mein Vater lehnte das lukrative Angebot ab, weil er als überzeugter Anti-Alkoholiker seinen Mitarbeitern nicht zumuten wollte, in Wirtshäusern zu verkehren, nur um die Wirte zum Aufstellen dieser Schallplattenautomaten zu animieren. Mein Vater war nicht bereit dazu, seine Überzeugungen auf dem Altar des Profits zu opfern. Hatte Walter Legge dieses Opfer gemeint? Immerhin hatte ich hier zwei extreme Vorbilder und war gefordert, in meiner Erfahrung mit ihnen meine eigene Mitte zu finden.
Bewusst oder unbewusst treten wir wohl immer in die Fußstapfen unserer Vorfahren. Allerdings entscheiden wir, ob wir deren Begrenzungen auf unser Leben übertragen oder von dort aus weitergehen, wo sie stehen geblieben waren.
Deshalb kann ich heute die Sätze aus Brahms� Requiem auf mich beziehen, die für meinen Vater unannehmbar schienen: «Mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott. � Euer Herz soll sich freuen und eure Freude soll niemand von euch nehmen �» Im Laufe meines Lebens hat es sich zur Gewissheit entwickelt, dass ich bedingungslos angenommen bin. Die damit verbundene Lebensbejahung bildet den kreativen Boden, auf dem ich die Spur, die mein Vater mir gelegt hat, auf meine Weise fortführe.
Die Schulzeit lag hinter mir, und nachdem ich einige Zeit im Ausland war, um von anderen Firmen zu lernen, trat ich mit achtzehn Jahren ins Familien-Geschäft ein.
Statt Musikproduzent zu werden, erschien es mir sicherer, den Beruf des selbständigen Kaufmanns zu ergreifen. Im Nachhinein war ich froh über meine Entscheidung. Am Beispiel von Walter Legge erfuhr ich, wie schnell ein Politikwechsel an der Spitze eines Schallplattenkonzerns wie EMI eine Produzenten-Karriere beenden konnte. Und ich erlebte ebenso, wie schnell das Interesse der Musikwelt an ihm abkühlte, als er, durch diese Behandlung verletzt, von einem Tag auf den anderen sein Philharmonia Orchestra auflöste. Mit seinem ungewöhnlich reichen, musikalisch-künstlerischen Schaffen hatte Walter Legge jedoch Maßstäbe gesetzt, die sich nicht mehr wegdenken lassen.
Mit etwa zwanzig verliebte ich mich in Elisabeth. Wir hatten uns schon als Kinder gekannt, und obwohl sie mich als Teenager für einen widerlichen Klugscheißer hielt, kamen wir zusammen. Sie besuchte damals noch das Lehrerinnenseminar, wusste aber bereits, dass sie Sängerin werden würde. Tagelang haben wir von morgens bis abends musiziert: Wir begannen beim ersten Band der Schubertlieder und hörten nicht vor dem letzten auf. Was ich von Géza Anda über den Aufbau von Phrasen und Verläufen gelernt hatte, gab ich an Elisabeth weiter. Gut kann mich noch daran erinnern, wie wir einmal Elisabeth Schwarzkopf und Walter Legge unsere Lieder vorspielten. Ich war stolz auf unsere Arbeit und suchte die Anerkennung dieser beiden Musik-Größen. Elisabeth dagegen kümmerte sich nicht um Eitelkeiten. Sie sang, weil es ihr Freude machte, und diese Unschuld verlor sie auch dann nicht, als ich glaubte, nach dem Vorbild Walter Legges stundenlang an ihren Interpretationen herumfeilen zu müssen. Meine diesbezüglichen Allüren hielten sie dennoch nicht davon ab, mich ein paar Jahre später zu heiraten.
Um wieder auf den Anlass meines Rückblicks zurückzukommen: Im Nachspüren der Vergangenheit erschließt sich die Gegenwart. Ein Lebenslauf zeichnet die Spur individueller Prägungen und Neigungen. Zusammengefasst kann ich für mich sagen, dass die speziellen Widersprüche, durch die ich gewachsen bin, meine Fähigkeit herausbildeten, diese Widersprüche zu versöhnen. Musik ist mir hierfür das beste Beispiel, schafft es die Musik doch immer wieder, Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen zusammenzubringen und zu vereinen.


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Kommentare:

Was steht nun in dem Buch ausser dem Lebenslauf von Hans Jecklin?
Überzeugt mich nicht!

10.11.2003 - 3:30 | Peter Bergner | Profil

Ein Buch, welches ich gut für Trainings und Seminare einsetzen kann, zumal mein Thema das Unternehmenswirken mit der Metapher "Die Firmenseele" ist. Und wie bei jedem Buch kann man zwischen den Zeilen einiges herauslesen.

07.05.2004 - 15:53 | Michae Spars | Profil
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